Eigenschaften und Wesen:

Der Labradoodle hat ein offenes Wesen, das seine Absichten leicht erkennen lässt. Er lässt sich gut führen. Er will auch von Herrchen und Frauchen geführt werden und ist ein dankbarer Partner in der Erziehung. Er macht sich sehr gut als Familienhund. Mit Kindern und anderen Tieren kommt er ausserdem sehr gut zu recht.

Er ist ein aktiever und sehr liebervoller Begleiter durch das Tägliche Leben. Egal ob gross oder klein, Jung oder Alt er ist der perfekte Bester freund des Menschen. Ausserdem kann er sich gut seiner neuen Umgebung anpassen und macht sich schnell neue Freunde. Die Rasse Pudel gehört Grundsätzlich zu eines der Schlausten Hunde der Welt und lernt somit auch sehr schnell und ist ein treuer, schlauer und sehr sympathischer Begleiter.

Die Haar pflege für einen Labradoodle ist leichter als man denkt. Mindestens einmal am Tag schön durchbürsten und er ist wie neu. Diese Hunde Rasse wurde eigentlich für denn zweck gezüchtet um auch Blinden Menschen und Alergikern eine Chance zu geben einen Treuen Begleiter bieten zu können.

Nichts kann ihn so schnell aus der Ruhe bringen und er ist stets aufgeschlossen und gutmütig. Sowohl Fremden als auch anderen Hunden begegnet er stets ohne Aggressionen, weshalb er als Wachhund kaum geeignet ist.

Einige Hunde zeigen sogar einen ausgeprägten „will-to-please“, was bedeutet, dass sie ihrem Besitzer mit aller Macht gefallen wollen.

Der sportliche Labradoodle liebt ausgiebige Spaziergänge und braucht bei jedem Wetter seinen Auslauf. Ein Labrador Retriever eignet sich also besonders für aktive Familien, die ihn gerne überall hin mitnehmen und viel Sport machen. Er ist sehr menschenbezogen und fühlt sich in einer Familie mit viel Sozialkontakt am wohlsten.

Obwohl die Erziehung im Vergleich zu anderen Rassen recht leicht fällt, hat die Rasse doch hohe Ansprüche an ihre Besitzer. Ihr solltet euch ganz sicher sein, dass ihr euch für so lange Zeit an einen Hund binden könnt. Der Labradoodle hat nämlich eine relativ lange Lebenserwartung von 10-14 Jahren. In dieser Zeitspanne solltet ihr täglich spazieren gehen und den Hund nie länger alleine lassen. Wegen der starken Bindung an seinen Zweibeiner, ist der Labbi absolut nicht für die Zwingerhaltung geeignet und bleibt nicht besonders gerne alleine zuhause.

 

Erziehung und Entwicklung des Welpen

Wenn ihr euren Welpen beim Züchter abholt, ist er in der Regel 8-12 Wochen alt. Obwohl er da noch klein und niedlich ist, solltet ihr schon in jungen Jahren mit der Erziehung des Labradors beginnen. Aus jedem Welpen wird schließlich einmal ein großer, kräftiger Hund, der gerne seine Grenzen austestet, wenn er nicht richtig erzogen wurde. Körperlich komplett ausgewachsen sind die Hunde erst mit ungefähr zwei bis zweieinhalb Jahren. Die Geschlechtsreife erreichen sie aber schon im 6. bis 10. Lebensmonat.

Aufgrund seiner freundlichen und mitfühlenden Art eignet sich der Labradoodle auch als Begleithund für körperlich Behinderte oder Blinde. Der Labradoodle macht nicht nur eine gute Figur als Assistenzhund, sondern wird auch als Therapiehunde insbesondere bei Kindern und älteren Menschen sehr geschätzt. Da die Rasse sehr menschenlieb und intelligent ist, sind sie auch beliebte Vertreter für die Rettungshundestaffel und helfen der Wasserwacht oder bei der Lawinenrettung. Besonder begehrt sind die Labradors auch als Diabetikerwarnhunde.

Als Wachhund eignet sich der Labradoodle kaum. Viele Labradoodle würden spätestens für ein Stück Wurst dem Einbrecher noch die Taschenlampe tragen.

Der Jagdtrieb sollte durch Erziehung gut in den Begriff zu bekommen sein, zumal Steadyness (ruhiges Warten auf den Einsatz bei der Jagd, kein unüberlegtes Losspringen bei Wildsichtung) ursprünglich ein wichtiges Arbeitsmerkmal beim Labradoodle war.

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